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Mount St.Elias

Auswahl an Zitaten


Trento Film Festival (ITA)
„Drei Extremskifahrer wagen sich dem Mount St. Elias (5489 m) in Alaska. Der Film zeigt atemraubende Aufnahmen – Skifahren auf Lawinen, senkrechte Abhänge sowie todesverachtende Sprünge. Die perfekte Technik des Regisseurs platziert den Zuschauer direkt in das Geschehen des Films und liefert Momente purer Magie.“

Byron Bay International Film Festival (AUS)
„Jeder Besucher hat diesen Film geliebt – ein wahrhaft herausragender Festivalbeitrag.“

Kathmandu International Mountain Film Festival (NEP)
„Ein visuell erstaunlicher Film. Dramatisch und eine gekonnte Abwechslung zu den typischen Berg- und Kletterfilmen, die wir zu sehen bekommen.“

Michael S. Marolt, legendärer Skialpinist (USA)
„Ein WAHNSINNSFILM!!! Ich versteh‘ kein bisschen Deutsch, und trotzdem hat mich der Film gefesselt! Ich freu mich schon auf die englische Version. Da ich diese Route selbst schon gegangen bin, kann ich sagen, dass dieser Streifen und die damit verbundene Leistung eine der größten Errungenschaften ist, die je von Bergsteigern hervorgebracht wurde. Die verdammte Kälte, die Bedingungen, die einem dermaßen zusetzen – der Film hat mich einfach umgehauen! Axel, ihr habt’s echt drauf. Tolle Leistung. Und Gratulation zum Gewinn in Taos und Graz! Kein einziger Film kam an euren heran.”

Byron Bay International Film Festival (AUS)
„Eure Produktion gehört zu den Favoriten unseres Screening Teams. Vielen Dank, dass ihr diesen nervenaufreibenden Film eingereicht habt.”

Chris Romano, Stowe Mountain Film Festival (USA)
„Dieser Film zeigt sehr anschaulich, mit welch unglaublichen Situationen Bergsteiger fertig werden müssen. Ein absolut fesselnder Dokumentarfilm.”

Matt Heason, Programmierer des Kendal Mountain Film Festival (UK)
„Ich habe Mount St. Elias gesehen. Ein hervorragender Film! Sehr gut gemacht, inklusive einer nervenaufreibenden Szene im Schneeloch mitten in einem heftigen Schneesturm!”

Jurykommentar beim Whistler Film Festival (CAN)
„Diese genial gefilmte Produktion ist in jeder Hinsicht hervorragend. Sie beleuchtet die Risiken, Konflikte und Folgen des hochalpinen Bergsteigens und hat eine neue Ära des Bergfilms eingeleitet.“

Joseph Vilsmaier, Regisseur u.a. von Nanga Parbat, Schlafes Bruder, Comedian Harmonists (GER)
„Besser kann man einen Dokumentarfilm für das Kino nicht machen!“

Laudatio, Fort Lauderdale International Film Festival (USA)
„Erst kürzlich wurde Mount St. Elias mit dem „Best Documentary“ Award des 24. Fort Lauderdale International Film Festival (FLIFF) in den USA ausgezeichnet und dabei mit der legendären Surf-Doku „Riding Giants“ von Stacy Peralta aus dem Jahre 2004 in einem Atemzug genannt. Nun wird der Film auch in Österreich euphorisch gefeiert.“

Michael Liss, Finanzvorstand & Programmer des Vail Film Festival (USA)
„Gratulation – wir sind sehr glücklich Mount St. Elias auf dem Vail Film Festival, in der Kategorie Abenteuerfilm im Programm zu haben. Neben der atemberaubenden Kameraführung und der klirrend kalten Bildsprache, erzählt der Film eine derartig überzeugende Geschichte vom Streben dieser Menschen und stellt ihre individuellen Charaktere so authentisch dar – immer mit einem guten Blick auf ihre Freundschaft. Der Film baut auch immer wieder Ausschnitte des gescheiterten Versuchs der Amerikaner ein. Viele Szenen waren einfach nur cool! Während der gesamten Spielzeit wird man in den Bann gezogen – es ist schön sich ihn anzusehen. Gemeinsam mit dem Publikum des Vail Film Festival freuen wir uns darauf.“

Jury Internationales Berg & Abenteuer Filmfestival Graz (AUT)
„Dieser Film von Gerald Salmina ist für uns der würdige Nachfolger des Filmes Fitzcarraldo von Werner Herzog. Der Mensch im Kampf gegen sich selbst.“

Robert Schauer, Direktor Internationales Berg und Abenteuer Film Festival Graz (AUT), erster Österreicher auf dem Everest
„Seit ich Aufführungen hier im Stefaniensaal in Graz besuche, hat nicht einmal Anna Netrebko oder Nikolas Harnoncourt einen so gewaltigen Applaus wie Gerald Salmina und sein Film Mount St. Elias geerntet.“ (15-minütige Standing Ovations von mehr als 1000 Zusehern)

Dr. Walter Köhler, ORF Universum Redaktion (AUT)
„Gerald Salmina hat es geschafft, den Film aus seinem eigenem Genre zu befreien, und ihn in ein viel größeres zu führen.“